Landratskandidat regt Prüfung der Einrichtung einer Rheumatologie als Alleinstellungsmerkmal und neues Angebot an

(PM) Immer wieder wird bei seinen Vorstellungsrunden in den einzelnen Landkreisgemeinden gegenüber Landratskandidat Markus Müller von interessierten Bürgerinnen und Bürgern das Krankenhauswesen angesprochen. Dabei lässt Markus Müller bei seiner Antwort an seinen Zielen keinen Zweifel. Er will die Standorte Dillingen und Wertingen in kommunaler Trägerschaft halten und dort jeweils die Grundversorgung mit Notaufnahme sichern, das medizinische Angebot insgesamt stärken und anstehende Investitionen in Dillingen und Wertingen durchführen. Dabei stellt sich Müller nicht nur hinter die Mitarbeiter/innen beider Standorte, sondern bekennt sich ganz klar zum bereits beschlossenen Bau der Pflegeschule in Wertingen sowie ganz konkret zu den erforderlichen Baumaßnahmen einer Notaufnahme und einer Intensivstation am Standort Dillingen. Die entsprechenden Fördermittelzusagen für die Maßnahmen in Dillingen wurden von der Landespolitik signalisiert, deren Zusage werde in nächster Zeit erwartet. Bei der Pflegeschule in Wertingen liegen diese bereits konkret vor.

Zudem wird eine geriatrische Abteilung in Wertingen neu eingerichtet. Eine Chefärztin wurde auf Nachfrage von Markus Müller bereits eingestellt. Als neues Angebot für Wertingen kann sich der FW Kandidat auch eine Rheumatologie vorstellen, da ein solche Disziplin im gesamten Umfeld bisher fehle. Gerade für kleine Kliniken brauche man auch Alleinstellungsmerkmale.

Markus Müller hat die Förderungsthematik für Baumaßnahmen in einen Landtagsbesuch bei der FW Fraktion, die Teil der Landesregierung ist, auch konkret benannt und dabei auf den Koalitionsvertrag verwiesen. Ungeachtet dessen stehen die vom Freistaat zur Verfügung gestellten Förderprogramme allen Landkreisen zu, betonte jüngst wieder der Landtagsvizepräsident Alexander Hold. Aktuell hat die Kreispolitik ein Strukturgutachten in Auftrag gegeben, dessen Ergebnisse ab deren Bekanntwerden transparent diskutiert werden sollen, was Müller ausdrücklich begrüßt. Ziel muss eine tragfähige Ausrichtung im Sinne der bestmöglichen medizinischen Versorgung der Menschen sein. Er bekennt sich auch klar zur Geburtenstation in Dillingen. Markus Müller begrüßt ebenso, dass Landrat Leo Schrell und der Aufsichtsrat bereits Kooperationen mit der Uniklinik eingeleitet haben.

Zudem zeigt er sich offen für Gespräche mit Nachbarlandkreisen und anderen Trägern wie dem Bezirk, wenn es um Synergien und Verbesserungen für die heimische Versorgung der Menschen geht. Hier verfüge er aus seiner überregionalen beruflichen Tätigkeit als Bezirksgeschäftsführer über ein starkes Netzwerk, da ihm die jeweiligen Führungsverantwortlichen aus seiner beruflichen und ehrenamtlichen Arbeit persönlich bekannt sind.

Den Ansatz des Lehrkrankenhauses in Landkreis Dillingen zur Gewinnung neuer Ärzte will Markus Müller ebenso stärken und ausbauen. Abschließend fordert Müller bessere Bedingungen für kleinere Krankenhäuser und die medizinische Versorgung insgesamt. Hier sei in letzter Zeit großpolitisch zu viel in eine falsche Richtung gelaufen.

 

Der Landratskandidat der Freien Wähler führt aktuell verschiedenste Gespräche, u.a. mit Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Naturschutz und Bürgerschaft.
Dabei treten immer wieder Ideen und Konzepte zu Naturschutz, Energiewende und Klimawandel auf. Markus Müller möchte diese Erfahrungen bündeln, da es sich um zentrale Herausforderungen der Zukunft handelt. Aus diesem Grund beabsichtigt er im Falle seiner Wahl Innovationskreise als Netzwerke ins Leben zu rufen. Wir haben im Landkreis so viel Potential und so viel Kompetenzen. Wenn es gelingt interessierte, aktive Akteure zu vernetzen, können hier wichtige Synergien, Verbesserungen und neue Lösungen entstehen.

Natürlich will der Landratskandidat die Vorgehensweise in Abstimmung mit den relevanten Kreisausschüssen und mit bestehenden Organisationen auf den Weg bringen, denn wir müssen konkret auf dem aufbauen, was wir schon alles haben. Besonders wichtig ist für Markus Müller, dass in solchen Netzwerken Praktiker mit Behörden, Organisationen, Verwaltung und Kommunalpolitik im Sinne einer Lösungsfindung bestehende Konzepte und neue Ideen besprechen. Eine gute Koordination ist gerade bei diesen Zukunftsthemen von hoher Bedeutung.

„Mein Ziel ist die Vorreiterrolle unseres Landkreises bei den Themen der Nachhaltigkeit“, so Markus Müller.

- und kündigt ein Bündel von Maßnahmen, u.a. die Etablierung einer regelmäßigen Bürgersprechstunde an.

Markus Müller ist eine bürgernahe und serviceorientierte Kreisverwaltung ein besonderes Anliegen. Dies betont er aktuell auf seinen Bürgergesprächen, die er im Rahmen seiner Vorstellung in den verschiedenen Regionen des Landkreises Dillingen führt. Dazu gehört für Markus Müller ein Bündel an Maßnahmen, die er im Falle seiner Wahl als Landrat einführen will.  
Als erstes möchte Markus Müller eine regelmäßige Bürgersprechstunde im Landratsamt etablieren und so sich selbst mit komplexen Sachverhalten der Bürgerinnen und Bürger befassen. Zudem will er als Landrat die digitalen Angebote und Antragsverfahren in der Behörde ausweiten, um Behördengänge und Wartezeiten zu minimieren. Bei komplexen Genehmigungsverfahren strebt er „runde Tische“ und Scopingtermine unter Einbeziehung der verschiedenen Fachbereiche an. Wirtschaftsförderung und Serviceorientierung sollen weiterhin stark in der Stabsstelle des Landrats verankert sein. Ebenso die Anliegen von Bürgermeistern und Kommunen.  
„Der Landkreis Dillingen ist die Summe unserer Städte und Gemeinden und mit ihnen möchte ich einen engen und direkten Austausch organisieren“, stellt Müller klar.
Auch mit Unternehmergesprächen hat Markus Müller gute Erfahrungen gemacht und möchte diese im Falle
seiner Wahl als regelmäßige Austausch- und Kommunikationsplattform von Wirtschaft und Kreisbehörde einrichten.  

Markus Müller hat einen regionalökonomischen Masterstudiengang absolviert und in diesem Kontext seine Masterarbeit zum Thema Wirtschaftsförderung in enger Kooperation mit einer Wirtschaftsförderstelle eines Landratsamtes geschrieben. So konnte er bereits in der Ausbildung wertvolle Eindrücke und Erfahrungen über die Arbeit einer Landkreisverwaltung erhalten. Darüber hinaus hat er eine Fortbildung zum Themenkomplex Verwaltungskompetenz absolviert.  
Als Bezirksgeschäftsführer eines Wirtschaftsverbandes hat Markus Müller immer an der Schnittstelle zwischen Bürgeranliegen, Verwaltung, Wirtschaft und Kommunalpolitik gearbeitet. Er weiß, wie man gute Lösungen für die Bürger erarbeitet, faire Kompromisse aushandelt und „dicke Bretter“ im Umgang mit Behörden und der Verwaltung bohrt.  
Auf der anderen Seite versteht es der studierte Ökonom mit Verwaltungskompetenz und Erfahrung
in der Kommunalpolitik hervorragend, Mitarbeiter zielorientiert zu führen und zu motivieren. „Ich bin für 50 Mitarbeiter verantwortlich, kenne mich in der Verwaltung und den Themen der Kommunalpolitik und des ländlichen Raumes bestens aus, habe Erfahrung und ein hervorragendes Netzwerk, das ich für die Weiterentwicklung unseres Landkreises einsetzen möchte. Das sind meine Kompetenzen“, betont Markus Müller. Und ein weiteres kommt noch hinzu: Markus Müller bleibt dabei, dass man miteinander, d.h. mit den Landkreiseinwohnern immer mehr erreichen kann, als einer alleine.

Deshalb steht er für ein starkes Miteinander im Landkreis Dillingen.         

Verantwortlich: Landratskandidat Markus Müller
Wertingen, 21.04.2022

Wertingen, 21.04.2022

 

 

Der designierte Landratskandidat der Freien Wähler Markus Müller nimmt wie folgt Stellung zur Krankenhauspolitik und bekennt sich zur kommunalen Trägerschaft beider Krankenhäuser im Landkreis Dillingen

(PM) Der Landratskandidat der Freien Wähler Markus Müller setzt bei der Zukunftssicherung der Krankenhäuser Dillingen und Wertingen in erster Linie auf die Kompetenz , die Erfahrung und die innovativsten Ideen der Ärzteschaft und der Beschäftigten vor Ort. „Die große Politik hat in den letzten Jahren die kleinen Kliniken ausbluten lassen und anstatt der ortsnahen regionalen Versorgung auf Konzentration und Fallpauschalen gesetzt. Dies war der falsche Weg“, betont Markus Müller.

„In diesem politischen Umfeld war es eine „Meisterleistung“ von Landrat und Aufsichtsratsvorsitzenden Leo Schrell mit dem aktuellen und dem bisherigen stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der letzten Jahre Frank Kunz und Dr. Johann Popp sowie allen weiteren Mitgliedern des Kliniken-Aufsichtsrates zusammen mit dem Krankenhauspersonal unsere Standorte in Dillingen und Wertingen zu sichern“. Darauf möchte Markus Müller aufbauen und unsere Kliniken an beiden Standorten in kommunaler Trägerschaft als Häuser der Grundversorgung in die Zukunft führen.

„In meinen ersten Gesprächen wird mir unsere Stärke mehr und mehr bewusst. Diese liege in der Solidarität der Landkreisbevölkerung, aller Kommunen und der Kreispolitik mit unseren Krankenhäusern. Die tatkräftige Unterstützung wird es auch weiterhin brauchen, ebenso wie die konsequente Nutzung des medizinischen Angebotes durch die Menschen in der Region.“ Des Weiteren müssen laut Müller natürlich Synergien durch Kooperation und Netzwerke innerhalb und außerhalb des Landkreises geprüft und genutzt werden. Kontakte zu den politischen Entscheidungsträgern bringt der Bezirksgeschäftsführer des BBV Schwaben in verschiedensten Konstellationen über Parteigrenzen hinweg mit. In nächster Zeit beabsichtigt der designierte Landratskandidat der Freien Wähler in Gesprächen, z.B. mit Ärzten und Pflegepersonal bewusst zuzuhören, und dabei Stimmungen, Meinungen und Expertise aufzunehmen.

Das Krankenhaus Altmühlfranken mit den Standorten Weissenburg und Gunzenhausen wird von verschiedenen Fraktionen oft als gutes Beispiel dargestellt. Mit dem Altlandrat des Landkreises Weissenburg und Gunzenhausen, Gerhard Wägemann, der bis 2020 im Amt war, ist Müller gemeinsam im Vorstand des EhemaligenVerbandes seines Studienortes Weihenstephan-Triesdorf. „Natürlich werde ich mich über deren Entwicklung auch über den mir bestens bekannten Gerhard Wägemann direkt informieren.“

Ungeachtet dessen wurde im Kreistag und im Kliniken Aufsichtsrat über Fraktionsgrenzen hinweg ein Gutachten zur Zukunftssicherung unserer Krankenhäuser auf den Weg gebracht. Auf dessen Ergebnisse ist Markus Müller gespannt. Diese gilt es, ab Bekanntwerden, gemeinsam fraktionsübergreifend im Dialog zu analysieren. Schließlich geht es zum einen um die beste medizinische Versorgung der Menschen, die immer wieder gemeinsam organisiert und koordiniert werden müsse. Zum anderen geht es um die regionale Bedeutung und den Versorgungsauftrag unserer beiden Krankenhäuser für Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze in den Standortkommunen.

Als sich Markus Müller im Bayerischen Landtag kürzlich mit den Landtagsabgeordneten Hans Häusler und Dr. Fabian Mehring zu einem Gespräch mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger traf, thematisierte er die vom Freistaat gut aufgesetzte jährliche finanzielle Unterstützung unserer Krankenhäuser. Ebenso verwies Markus Müller auf bedeutende Passagen im Koalitionsvertrag zur Stärkung und Unterstützung gerade von kleinen Häusern bei der Weiterentwicklung. Diese landespolitische Initiative sei auch deshalb wichtig, weil viele betroffene Landkreise bei den bundespolitischen Rahmenbedingungen der letzten Jahre aus eigener Kraft nicht in der Lage sind, die notwendigen Investitionen und Umstrukturierungsprozesse selbst zu stemmen. Die Corona Pandemie hat uns eindringlich aufgezeigt, dass ein Umdenken in der Gesundheitspolitik notwendig ist, denn die medizinische Versorgung ist eines der wichtigsten Politikfelder überhaupt.

„Ich setze mit Herz und Engagement auf unsere Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft“, betont Müller, der einige Jahre Mitglied der Selbstverwaltung einer berufsständischen Sozialversicherung (Krankenkasse, Berufsgenossenschaft, Alterssicherung) war und dabei wichtige Einblicke in das Gesundheitswesen bekam. Eine gute regionale medizinische Versorgung ist für Markus Müller unabdingbar.

Pressemitteilung

 

Freie Wähler Gremien schlagen Markus Müller einstimmig für die Nominierung als ihren Landratskandidaten vor

Bürgernah, verlässlich, kompetent für einen starken Landkreis Dillingen!
Die Gremien der Freien Wähler (FW) des Landkreises Dillingen haben sich am Samstag in Wertingen einstimmig für Markus Müller als ihren Landratskandidaten ausgesprochen, mit sie in die anstehende Nominierungsversammlung Anfang März gehen werden. Landrat Leo Schrell, Fraktionsvorsitzender Bernd Nicklaser, Ehrenvorsitzender Erhard Friegel und die Stv. Kreisvorsitzenden Kreisrätin Susanne Ahle sowie Bürgermeister Willy Lehmeier sind samt Landtagsabgeordneten Johann Häusler und Fabian Mehring zusammen mit Kreisvorstand, Kreistagsfraktion und den Ortsvorsitzenden überzeugt, dass Markus Müller als Landrat die erfolgreiche Arbeit im Landkreis Dillingen fortsetzen wird.  Markus Müller ist ausgebildeter Diplom-Ingenieur (FH) und hat zudem einen regionalökonomischen Masterstudiengang als MBA absolviert. Er arbeitet derzeit beim 18.500 Mitgliedsfamilien starken Bezirksverband des Bayerischen Bauernverbandes als Bezirksgeschäftsführer. Der 43-jährige Kreisvorsitzende Markus Müller ist verheiratet, hat eine Tochter und wohnt in Wertingen.     
„Ja – ich möchte Landrat des Landkreises Dillingen werden und freue mich sehr über dieses einstimmige und klare Votum der Gremien. Gerne möchte ich die erfolgreiche Arbeit von Leo Schrell mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises fortsetzen“, so Müller. „Ich habe Respekt vor dem Amt, traue mir aber ein Hineinwachsen in eine solche verantwortungsvolle Aufgabe durchaus zu.“ Dafür bringt Müller umfassende Führungs-, Politik- und Verwaltungserfahrung aus seinem Beruf mit. Das wichtigste für ihn ist aber: „Ich mag Land und Leute in unserem Landkreis.“  Im selben Atemzug nennt er dabei gleich seine wichtigsten Anliegen: Die Sicherung und der Ausbau der medizinischen Versorgung im Landkreis, die weitere Förderung der Bildungseinrichtungen und des Wirtschaftsstandortes Landkreis Dillingen.   
„Markus Müller bringt Sachverstand, Erfahrung und ein Herz für unseren Landkreis mit. Er hat seit über zehn Jahren Erfahrung im täglichen Umgang mit Politik, Verwaltung, Personal und packt Herausforderungen aktiv und lösungsorientiert an“, betont Landrat Leo Schrell. Als Bezirksgeschäftsführer arbeitet Markus Müller ständig mit Ministerien, Behörden und Verwaltungsakteuren auf allen Ebenen zusammen. „Die Bürgerinnen und Bürger wollen, dass man ihnen zuhört, sie versteht und mit ihnen gemeinsam nach einer guten Lösung sucht. Das ist der Stil von Markus Müller, der uns immer wieder beeindruckt“, unterstreichen Kreisfraktionsvorsitzender Bernd Nicklaser sowie Ehrenvorsitzender Erhard Friegel. 

Der Familienvater und Wertinger Stadtrat ist im Vorstand der für Schwaben und Oberbayern zuständigen Schule für Dorf und Landentwicklung in Thierhaupten sowie Teilnehmer des „Geschäftsführer Round Table“ bei der Bezirksgruppe der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft.  Erfahrungen im Gesundheitsbereich konnte er als Mitglied der berufsständischen Selbstverwaltung in den Bereichen Kranken- und Pflegekasse, Berufsgenossenschaft und Alterssicherung sammeln. Seine sachorientierte und parteiübergreifende Arbeit kommt nicht nur in seiner Arbeit und seiner ehrenamtlichen Tätigkeit, sondern auch in den Gremien sehr gut an. Im Jahr 2021 wurde er einstimmig zum Kreisvorsitzenden der Freien Wähler Dillingen gewählt. Markus Müller engagiert sich mit seiner Familie in der Kirche, spielt Tennis beim TSV Binswangen und ist seit einigen Jahren mit viel Freude als ein Nikolaus bei der Aktion der Wertinger Kolpingfamilie unterwegs.  
Mit der Wahlwerbung werden die Freien Wähler im März nach der offiziellen Nominierung auf das Gaspedal drücken. Markus Müller ist es ein besonderes Anliegen, seine konkreten Ziele und Themen für den Landkreis Dillingen auch mit den Landkreiseinwohnern wertschätzend und auf Augenhöhe zu erarbeiten. „Zuhören, kundig machen, abwägen, eine gute Lösung erarbeiten und dann auch eine  klare und nachvollziehbare Entscheidung treffen“, das ist dem neuen Landratskandidaten besonders wichtig. Sein Blick geht motiviert in die Zukunft: „Anpacken für unseren Landkreis Dillingen. Wirtschaftsstandort, Bildung, Nachhaltigkeit, Mobilität, Umweltschutz und Digitalisierung sind Zukunftsthemen, die auch besondere Herausforderungen für die Menschen in unserem Landkreis mit sich bringen. Um die Antworten auf diese Fragen will ich mich kümmern, Chancen sehen und Lösungen gemeinsam mit den Menschen erarbeiten“. 

Verantwortlich:

Willy Lehmeier, Stv. Kreisvorsitzender der Freien Wähler 

Ulrich Reiner, Pressebeauftragter